Konzept

Grundlagen der pädagogischen Arbeit

Unsere Aufgabe umfasst die Betreuung, Bildung und Erziehung des Kindes.

Die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind:

  • Das Kinder -und Jugendhilfegesetz (KJHG) und Sozialgesetzbuch (SGBVIII)
  • Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)
  • Das Kindertagesstättenfördergesetz (KIFÖG)

 

 

Erziehungs- und Bildungsziele in der Arbeit mit Kindern

Die Ziele sind durch den gesetzlichen Auftrag bestimmt:
Nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz haben Kindertagesstätten den Auftrag, die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern (§22, Abs. 2 SGB VIII).

Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan beschreibt Bildung als sozialen Prozess an dessen Gestaltung sich neben Fach- und Lehrkräften auch Kinder und deren Eltern und andere Erwachsenen aktiv beteiligen. Die Stärkung von Kompetenzen ist das Leitziel von Bildung, hieraus ergeben sich für uns als Ziele Ich-, sozial-, sach- und lernmethodische Kompetenzen. Diese Ziele sind Richtlinien, von denen sich unser pädagogisches Handeln ableitet.

 

 

Bild vom Kind

Jedes Kind kommt bereits als unverwechselbare Persönlichkeit in die Kindertagesstätte. Es ist einzigartig durch seine Anlagen, sein Temperament, seine Stärken, seine Eigeninitiative, sein Entwicklungstempo und die Bedingungen seines Aufwachsens.

Ein Kind ist von Anfang an kompetent, d.h. es ist bestens vorbereitet die Umwelt aktiv zu erkunden und in Interaktion mit anderen zu treten. Kinder gestalten ihre Entwicklung aktiv mit, sie äußern ihre Bedürfnisse, sie wollen von sich aus lernen, ihre Neugier, ihr Wissensdurst und ihre Lernfähigkeit sind sehr hoch.

Kinder sind von Natur aus Entdecker, Forscher, Konstrukteure, sie wollen sich ein Bild von der Welt machen, sie verstehen, erklären und mitgestalten.
"Spielend" erwerben sie grundlegende Kompetenzen - körperliche, soziale, emotionale und geistige Fähigkeiten. So werden sie mit zunehmenden Alter und Wissenserwerb zu Experten im "Welt verstehen".

Kinder brauchen Liebe und Geborgenheit, sie wollen als Persönlichkeit angenommen und respektiert werden, sie haben Anspruch auf eine erfüllte Kindheit.

Kinder haben Rechte, vor allem das Recht auf die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit, die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse und das Recht auf Bildung. Sie haben ein Recht auf Mitsprache und Mitgestaltung in allen Entscheidungen die sie betreffen.

 

 

Spiel

Das Spiel ist die zentrale Tätigkeit des Kindes und somit ein wichtiges Element in seinem Leben. Das Fremde soll erforscht, Neues entdeckt und ausprobiert werden.

Im Spiel eignet sich das Kind die Welt, in die es hineingeboren worden ist an, es macht sie sich begreifbar. Darüber hinaus entwickelt das Kind dadurch seine Persönlichkeit und erprobt seine Fähigkeiten. Ebenso werden alle Lern- und Entwicklungsbereiche des Kindes beim Spielen angesprochen (z.B. sozial, emotional, motorisch, kognitiv, sprachlich).

Das Spiel ist unabdingbare Voraussetzung für die Kinder, sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen und vielfältige Lernerfahrungen zu sammeln. Wir wissen, dass die Kinder kein vorgegebenes Ziel erreichen wollen, sondern dass der
spielerische Weg selbst das Ziel ist. Voraussetzung für die Selbsttätigkeit der Kinder sind Freispiel, ansprechende Räume, ungestörte Zeit und eine vertrauensvolle, gewährende Haltung der Erzieher/innen.

Es besteht ein Unterschied zwischen dem freien Spiel und dem angeleiteten Spiel. Beim angeleiteten Spiel begeben sich die Erzieher/innen mit dem Kind in Spielsituationen, sie sind Mitspieler, greifen die Interessen der Kindern auf, geben Impulse und Anregungen fordern und fördern Kinder (z.B. Rollenspiel, Bücher, Regelspiele, kreatives Arbeiten).

Bereits wenn die Kinder morgens in die Kita kommen, können sie ihrem Drang nach Spielen nachgehen. Diese Phase ist dadurch geprägt, dass die Kinder sich ihr Spielthema frei wählen, ebenso das Material, den Spielpartner und die Dauer des Spieles. Auf Wunsch der Kinder leisten die Erzieher/innen Hilfestellungen und sind jederzeit Ansprechpartner/innen.

Die Erzieherin beobachtet die Kinder in der Spielphase und nimmt wahr womit die Kinder sich beschäftigen. Die Ergebnisse dieser Beobachtungen lassen Rückschlüsse auf die Bedürfnisse und Themen und die individuelle Entwicklung zu. Sie werden im Team besprochen und sind u.a. Grundlage für Angebote und Projekte.

 

 

Pädagogisches Handlungskonzept

Die folgenden handlungsorientierten Grundsätze des Situationsansatzes* leiten unser pädagogisches Handeln. Das heißt:

  • Die Lebenssituation der Kinder und ihrer Familien zum Ausgangspunkt der pädagogischen Arbeit zu machen.
  • Den Kindern vielfältige Zugänge zu Wissen und Erfahrungen in realen Lebenssituationen zu verschaffen
  • Jüngeren und älteren Kindern im gemeinsamen Tun vielseitige Erfahrungen des Lernens zu ermöglichen.
  • Bedingungen zu schaffen, dass Kinder ihr Leben in der Kita aktiv mitgestalten können und Werte und Normen des Zusammenlebens im Alltag erleben.
  • Beziehungen zum sozialen Umfeld zu entwickeln.
  • Die Eltern an der Erziehung und Bildung ihrer Kinder in der Kita zu beteiligen und die Arbeit transparent zu machen.

* Der Situationsansatz verfolgt das Ziel, Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft darin zu unterstützen ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten.

 

  • Wir möchten, dass sich die Kinder in der Kita wohl fühlen und Spaß haben. Die Kita soll für sie ein Ort sein indem sie sich ausprobieren, den Tagesablauf aktiv mitgestalten und in der Gemeinschaft mit -und voneinander lernen.
  • Jedes Kind wird entsprechend seiner Persönlichkeit und seinen Bedürfnissen individuell begleitet und gefördert.
  • Jedes Kind bestimmt seinen Lernweg selbst, d.h. nur was das Kind selbst tut und erlebt, wird verinnerlicht.
  • Die Kinder können in vertrauter Umgebung Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit entwickeln.
  • In der Gruppe lernen die Kinder, Konflikte ohne Gewalt zu lösen und Rücksicht aufeinander zu nehmen.
  • Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir die Regeln im Kindergarten. Nur so achten die Kinder gemeinsam darauf, dass Regeln auch eingehalten werden.
  • Auf unserem großen Außengelände können die Kinder sich frei bewegen.
  • Wir möchten, dass die Kinder die Natur und ihre Veränderungen im Laufe des Jahres erleben (z.B. durch gemeinsame Spaziergänge, Gartenarbeit).
  • Ein offener und vertrauensvoller Umgang zwischen Eltern und dem Team bildet die Grundvoraussetzung für eine konstruktive Arbeit zum Wohle des Kindes.

 

 

Die Rolle der pädagogischen Fachkräfte

Die pädagogischen Fachkräfte sind wichtige Bezugspersonen und Begleiter/innen des Lern- und Entwicklungsweges der Kinder. Ihre Haltung ist professionell, freundlich, authentisch, emphatisch und klar. Sie sind den Kindern in einer vertrauensvollen Beziehung zugewandt.

Sie werden den Bindungs- und Explorationsbedürfnissen der Kinder gerecht. Darüber hinaus haben sie eine große Vorbildfunktion für die Kinder, denn Kinder entwickeln eine besondere Sensibilität dafür, wie sich Erwachsene ihnen gegenüber verhalten.

Die Erzieherinnen geben Raum für entdeckendes Lernen, Neugier, Fragen, Selbstständigkeit und Kreativität. Sie tragen Sorge für eine gute Atmosphäre und ein entspanntes Lernklima, sie beobachten und leiten daraus Bedürfnisse und Interessen der Kinder ab, sie ermutigen Kinder zu eigenen Wegen und Lösungen. Sie forschen gemeinsam mit den Kindern, räumen ihnen Gestaltungsmöglichkeiten ein und ermöglichen Teamarbeit.
Sie etablieren eine Lernkultur in der Fehler machen gestattet ist. Ihren Vorsprung an Erfahrungen geben sie Kindern so mit, dass diese eigenständig und selbstbewusst handeln können. Nach dem Grundsatz in der Erziehung "Hilf mir, es selbst zu tun", geben sie so viel Unterstützung wie nötig und gewähren so viel Freiraum wie möglich.
Die Fachkräfte sind im Austausch mit den Eltern und sehen diese als "Experten für ihr Kind".

Kinder brauchen Erzieherinnen und andere Erwachsene:

  • als wertschätzendes Gegenüber
  • als sichere Basis für ihr Handeln
  • als die Personen, die neue Möglichkeiten eröffnen und sie in schwierigen Situationen begleiten

Kinder brauchen Kinder:

  • um miteinander Dinge auszuhandeln und auszuprobieren
  • um sich zu streiten, zu vertragen, gemeinsame Regeln aufzustellen, zu verwerfen und zu kooperieren
  • um im Umgang mit Kindern die eigene Identität zu entwickeln
  • um Freunde zu finden und gemeinsam mit ihnen Spaß zu haben, zu lernen und zu forschen

Abbildung 3: Konstruktive Zusammenarbeit

 

 

Der Prozess der Ko-Konstruktion: Wie wir im Alltag voneinander lernen

Bisher hat man angenommen, dass Bildung ein individueller Prozess ist.

Wissen wird aber erst individuell verankert, wenn das Kind dieses Wissen und die Bedeutung von Dingen im Austausch mit anderen erfährt und aushandelt, dies wird in der Fachsprache: Ko-Konstruktion genannt.

Dieser soziale Prozess wird aber nicht allein vom Kind gestaltet, sondern auch von anderen Kindern, Fachkräften, Eltern und anderen Erwachsenen. Wir alle gestalten diesen Prozess mit und lernen gemeinsam. In unserer Einrichtung findet Lernen durch Zusammenarbeit statt, d.h. wir konstruieren gemeinsam mit den Kindern unser Zusammenleben in der Kita.

Im Alltag mit uns lernen die Kinder, dass Ideen ausgetauscht, verwandelt und ausgeweitet werden können. Eine gute Zusammenarbeit reduziert Stress, fördert das Wohlbefinden aller, steigert die Lernmotivation und das soziale Verhalten.
Kindern zuzuhören und ihnen offene Fragen zu stellen regt das Interesse und die Neugier an, es ermutigt die Kinder sich selbst, andere und ihre Umgebung zu hinterfragen. Es erweitert außerdem die Kommunikations- und Sprechfreudigkeit der Kinder.

Wir wollen die Beziehung zu den Kindern gemeinsam mit den Eltern so gestalten, dass ein gesundes und positives Selbstwertgefühl bei den Kindern entsteht.

 

 

Stärkung der Basiskompetenzen

"Als Basiskompetenzen bzw. Schlüsselqualifikationen werden grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten, Haltungen und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet. Diese Basiskompetenzen bilden die Grundlage für körperliche und seelische Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität des Kindes und erleichtern das Zusammenleben in Gruppen. Die Basiskompetenzen sind Eigenschaften, die zur Lebensbewältigung des Kindes und zu einem lebenslangen Lernen befähigen. Sie sind Vorbedingung für den Erfolg und die Zufriedenheit in Familie, Kindergarten und Schule, sowie im späteren Beruf. Heute nimmt der Bildungsgedanke einen wesentlichen Stellenwert in der Kindertagesstätten-Arbeit ein. Die Beziehung zu anderen Menschen ist hierbei ein wichtiger Motor, der Bildung in Bewegung hält. Alle Menschen benötigen Anerkennung, emotionale Wertschätzung und das Gefühl, geachtet zu werden."
Zitiert nach BEP

 

Soziale und emotionale Kompetenz

"Wir sollten Achtung haben vor den Geheimnissen
und Schwankungen der schweren Arbeit des Wachsens."
Janusc Korczak

In unserer Einrichtung erfahren Kinder die Achtung und Anerkennung ihrer Persönlichkeit und können so ein positives Selbstbild und Selbstbewusstsein entwickeln. Die Kinder werden in ihrem Autonomiestreben unterstützt, so erfahren sie Selbstständigkeit und handeln mit Mut und Zuversicht in ihre eigenen Fähigkeiten.

Sie lernen Beziehungen zu anderen Kindern und vertrauten Erwachsenen einzugehen, Kontakte einzugehen und zu gestalten. Sie leben sich in einer Gruppe ein und entwickeln dabei ein Verständnis für Formen und Regeln des Zusammenseins.

In ihrer sozialen Umwelt lernen sie sich zu orientieren, ihre eigenen Gefühle zu spüren und zu verstehen, ihre Interessen zu äußern und Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrzunehmen. Sie lernen Strategien zur Konfliktbewältigung kennen um im Alltag mit Kindern und Erwachsenen zu bestehen.

Im Gruppenprozess lernen die Kinder Erwartungen, Gefühle und Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und Empathie zu entwickeln. Sie erleben in der Gemeinschaft auch, dass eigene Bedürfnisse nicht immer im Vordergrund stehen und sie diese deshalb regulieren müssen. Sie lernen Grenzen und Regeln zu akzeptieren und selbst auszuhandeln, als Einzelne und als Team zu agieren.

Die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen ist eng verknüpft mit der Entwicklung von kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten.

 

Kognitive Kompetenz

"Erzähle es mir- und ich werde es vergessen
Zeige es mir- und ich werde mich erinnern
Lass es mich tun- und ich werde es behalten."
Konfuzius

Neugier, Interesse und Wissensdurst sind der Antrieb kindlicher Bildung. Die eigene Idee, die Frage des Kindes stehen im Vordergrund. Es ist uns wichtig dass Kinder bei uns ihrem Forscherdrang nachgehen können, ausprobieren dürfen, durch Versuche zum Ziel kommen, Unterstützung und Hilfestellung dabei erfahren und Zeit und Raum dafür haben.

Mit lernmethodischen Kompetenzen sind Kinder gut gerüstet lebenslang zu lernen und sich Wissen anzueignen.

Wir wollen Kinder dazu ermutigen, verschiedene Lernwege auszuprobieren und über das eigene Lernen nachzudenken. Sie sollen Ausdauer und Konzentration entwickeln, Wissen und Informationen verstehen und begreifen und sich dessen Bedeutung erschließen.

Mit vielfältigen Angeboten lernen die Kinder ihr Gedächtnis zu trainieren und Kreativität zu entwickeln. Sie lernen nachzudenken, Fehler zu entdecken und zu korrigieren, sich Herausforderungen zu stellen und Probleme zu lösen.

Gemeinsam mit den Kindern wollen wir die Welt erkunden, Neues lernen, Fragen stellen und Antworten finden.

 

Sprache und Kommunikation

„Jeder Mensch hat seine eigene Sprache. Sprache ist Ausdruck des Geistes."
Novalis

Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan leitet das Thema Sprache mit den folgenden Worten ein: "Die Sprachentwicklung beginnt bereits vor der Geburt, sie erfolgt kontinuierlich und ist niemals abgeschlossen."

Sprachkompetenz ist eine grundlegende Voraussetzung für die emotionale und geistige Entwicklung und eine wichtige Schlüsselqualifikation für das Lernen in Schule und Beruf. Ein erfolgreicher Spracherwerb braucht positive soziale Kontakte, also Beziehung und gute Sprachvorbilder.

Im Kindergarten möchten wir den Kindern eine Atmosphäre bieten, die Kommunikation fördert. Dazu gehören das sensible Wahrnehmen der kindlichen Signale, auch der nonverbalen, abwarten können, aktives Zuhören und den Themen der Kinder zu folgen.

Kinder bei uns sollen die Freude am Sprechen und am Dialog erleben, sie erhalten viele Möglichkeiten sprachliche Fähigkeiten zu erwerben und diese zu erweitern. In den unterschiedlichen Situationen des Kindergartenalltags ist Sprechen und Sprache immer gegenwärtig, ob beim Ankommen und Begrüßen oder beim Singen und Spielen, beim Anziehen, beim Einkaufen, Vorlesen oder Mittagessen.

Unsere Sprachförderung ist alltagsintegriert und baut auf den vorhandenen Ressourcen der Kinder auf. Unser Ansatz hierbei ist „Wortstarke Kinder und interaktionsstarke Erzieherinnen“ (nach Hanen /Kanada).
Kinder, die zwei- oder mehrsprachig aufwachsen bringen wesentliche Kompetenzen mit, die wir als Bereicherung sehen. Neben der Familiensprache soll den Kindern ermöglicht werden fundierte Deutschkenntnisse zu erwerben.

Wir bieten Kindern Raum und Zeit zum Sprechen und zum Zuhören. Rhythmik, Singen, Reime, Wort -und Sprachspiele, Gedichte, Musik, Rollenspiel, Bewegung, kreatives Arbeiten, und Kinderbesprechungen fördern die sprachlichen Kompetenzen aller Kinder. Einen hohen Stellenwert haben bei uns Bücher und Erzählen. Durch das Angebot des zweisprachigen Vorlesens wecken wir die Neugierde der Kinder auf fremde Sprachen.
Reichhaltige Erfahrungen in der frühen Kindheit im Elternhaus sowie später in der Kita fördern langfristig die Sprachentwicklung und wirken sich auf Textverstehen, die Lesefreude und das Schreiben aus.

 

 

Körperliche Fähigkeiten

„Bewegung ist eine elementare Form des Denkens"
Gerd E. Schäfer

Kinder lernen in aktiver Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Mit immer größerer Beweglichkeit und Körperbeherrschung erweitert sich ihr Handlungs- und Erfahrungsspielraum. Sie entwickeln Körperwahrnehmung, lernen sich und ihre Kräfte
einzuschätzen und üben sich in Geschicklichkeit.

Die Gruppenräume, der Turnraum, die Bewegungsbaustelle, der Garten und weitere Naturräume wie der Wald oder der Fluss bieten Platz und Bewegungsanreize, so dass Kinder ihre körperlichen Fähigkeiten erfahren und erweitern können.
Bewegung, Gesundheit, Körperpflege und Ernährung gehören zusammen. Jedes Kind soll seinen Körper kennen lernen und ein positives Körperbewusstsein entwickeln können.


Dazu gehören:

  • Bewegungsfreude
  • Kraft und Ausdauer
  • Körperwahrnehmung über die Sinne
  • Feinmotorische Fähigkeiten
  • Stressregulation
  • Körperbewusstsein/Geschlecht
  • Hygieneverhalten
  • gesunde Ernährung
  • Kariesprophylaxe

 

 

Umgang mit soziokultureller Vielfalt

“Es ist normal verschieden zu sein"
Volksmund

Wer das Familienzentrum betritt, sieht gleich am Eingang ein "Willkommen" in vielen Sprachen. Unsere Grundhaltung ist geprägt von Wertschätzung und Respekt gegenüber allen Familien, Offenheit, Freundlichkeit und ein selbstverständliches Miteinander von Kulturen und Sprachen prägen die Atmosphäre unseres Hauses.

Die Welt in der Kinder heute aufwachsen, ist von Vielfalt geprägt, kulturell wie sprachlich. Um sich in dieser Welt gut entfalten zu können benötigen Kinder interkulturelle Kompetenzen. Das bedeutet: Neugierde wecken auf andere Menschen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdecken, Offenheit für andere Traditionen und Lebensweisen fördern und mit Interesse und Freude andere Sprachen und Kulturen kennen zu lernen.

Zweisprachiges Vorlesen, internationales Frühstück, Lieder in verschiedenen Sprachen, Vorstellen von Festen und Traditionen anderer Religionen und das achtsame Thematisieren von "Fremdheitserlebnissen" sind Instrumente unserer Arbeit.

"Interkulturelle Kompetenz ist ein Bildungsziel und eine Entwicklungsaufgabe, sie betrifft Kinder und Erwachsene, Inländer und Migranten oder ethnische Minderheiten gleichermaßen."
zitiert nach BEP

 

 

Beobachtung und Dokumentation

In unserer Einrichtung findet eine systematische und regelmäßige Bobachtung jedes Kindes statt. Im Fokus unserer Beobachtung stehen immer die Ressourcen der Kinder, der "Positive Blick".

Wir stellen uns zur Aufgabe, die individuellen Stärken, Interessen und Fähigkeiten aller Kinder wahrzunehmen und diese in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit zu stellen.

In einem Karteikartensystem (Beobachtungsbaukasten BUDS) werden die Beobachtungen in den unterschiedlichen Entwicklungsbereichen notiert. Im regelmäßigen kollegialen Austausch werten wir diese aus, um die Kinder gut einschätzen zu können. Beobachtungen stellen die Grundlage für Entwicklungsgespräche, Angebote, und Projekte dar. Wir erstellen für jedes Kind ein Portfolio- ein Ordner, indem ausführlich die Lern- und Entwicklungsdokumentation von der Eingewöhnung bis zum Schuleintritt verfolgt wird. In das Portfolio fließen Spiel-und Lerngeschichten ein, Interviews, Fotodokumentationen und eigene Arbeiten der Kinder. Die Kinder sollen Ihr Portfolio mitgestalten und damit bewusst ihre Stärken erfahren.

 

 

Übergänge gestalten

Eingewöhnung in den Kindergarten

"Anfang gut (fast) alles gut!"

Nach der Anmeldung, die über das Büro des Vereins geregelt wird, ist der nächste Kontakt das Erstgespräch. Dieses Gespräch dient dem Kennenlernen, der Information und dem Austausch zwischen Eltern und pädagogischer Kita Leitung. Die Eltern werden über das Konzept und die Eingewöhnung informiert, sie können Erwartungen mitteilen, Fragen stellen, Ängste und Unsicherheiten äußern und es wird ein Termin zum "Schnuppern" vereinbart.
An diesem "Schnuppernachmittag" vor der Aufnahme laden wir das neue Kind mit seinen Eltern an einem Nachmittag zum Spielen in die Kita ein, um einen ersten Kontakt herzustellen.

Mit dem Start in die Kindergartenzeit beginnt für die Dreijährigen und ihre Eltern eine neue, aufregende Lebensphase. Der Schritt von der Familie in die Kindertageseinrichtung ist ein bedeutsamer Übergang. Ein Kind hält sich meist zum ersten Mal ohne seine Eltern in einer neuen Umgebung auf. Es verbringt künftig einen Teil seines Alltags in der Einrichtung und für Eltern ist dies oft der erste Kontakt mit einer Institution, der sie ihr Kind anvertrauen.
Wir arbeiten nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell (infans, Berlin 1990).
Das Wechselspiel aus "sicherer Basis", bisher in der Regel die Eltern, und dem Drang, sich die Welt zu eigen zu machen, bestimmt in hohem Maße das Berliner Eingewöhnungsmodell, das auf der Bindungsforschung basiert.

Die Eingewöhnungsphase ist individuell und dauert in der Regel zwei bis vier Wochen.
In dieser Zeit baut die Bezugserzieher/in behutsam die Beziehung zum Kind auf und eine schrittweise Ablösung der Eltern erfolgt.
Wenn eine vertrauensvolle Beziehung entstanden ist, das Kind sich schnell von der Erzieher/in trösten lässt und in grundsätzlich guter Stimmung spielt, endet die Eingewöhnungszeit. Das Kind hat jetzt die Sicherheit erworben sich in seiner Kita
zurechtzufinden. Es macht sich mit seiner Umgebung vertraut. Es lernt die anderen Erwachsenen, Kinder, Räume, Materialien und Spielmöglichkeiten kennen. Nach und nach versteht es den Tagesablauf sowie die Rituale und Regeln in der Einrichtung.

Vor und während der Eingewöhnung wird mit den Kindern in der Gruppe darüber gesprochen, wie neue Kinder in Spielaktivitäten einbezogen werden können. Dabei helfen die ältesten Kinder der Gruppe den neuen Kindern indem sie ihnen eine Zeit lang als "Paten" zur Seite stehen. Nach Abschluss der Eingewöhnung reflektieren die Eltern und die Bezugserzieherin die ersten Wochen im Kindergarten und treffen weitere Absprachen.

 

Übergang vom Kindergarten in die Grundschule

"Wenn Kinder auf vielfältige Erfahrungen und Kompetenzen aus ihrer Zeit in einer Kindertageseinrichtung zurückgreifen können, sind die Chancen hoch, dass sie dem neuen Lebensabschnitt mit Stolz, Zuversicht und Gelassenheit entgegensehen."

Mit dem ersten Tag in der Kita beginnt für ein Kind die Vorschulzeit, nicht erst im Jahr vor dem Schuleintritt. Im letzten Kindergartenjahr werden die Kinder intensiver auf die Grundschule vorbereitet. Hierbei geht es um den Erwerb von differenzierten Fähigkeiten, um die neuen Aufgaben und Herausforderungen die mit dem Wechsel in die Grundschule verbunden sind, zu bewältigen. Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ist ein längerer Prozess.

Die Kinder sind stolz darauf die Ältesten in der Gruppe zu sein und sie entwickeln Vorfreude auf die Schule. Als „Füchse“ treffen sich die Schulanfänger einmal wöchentlich um sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Sie entwickeln nach und nach eine Identität als zukünftiges Schulkind und meistern neue Situationen.

Wir zeigen den Kindern unser Vertrauen in ihre Fähigkeiten und ihre Selbstständigkeit. Wir greifen ihre Interessen auf und gestalten gemeinsam mit ihnen lernanregende Projekte. Es ist uns wichtig die Kinder für die Schule „stark zu machen“. Dazu gehört:

  • ein positives Selbstwertgefühl entwickeln
  • sich gut in der deutschen Sprache verständigen können
  • tolerant mit einer Frustration umgehen können
  • sich selbst angemessen regulieren und Regeln einhalten können
  • eigene Ideen haben und eigene Lösungen finden
  • einen Streit beilegen können
  • eine gute Arbeitshaltung entwickeln
  • Vorläuferkompetenzen für Schriftsprache und Mathematik erwerben

 

Wir arbeiten mit den örtlichen Grundschulen zusammen, insbesondere mit der Goetheschule im Tandem (Kooperationskalender Kita-Schule, gemeinsame BEP Fortbildungen, Projekte).

Mit den Kindern sehen wir uns den Schulhof und das Schulgebäude an, gehen Wege, besuchen eine Unterrichtsstunde in der ersten Klasse, laden eine Lehrkraft zum Interview in die Kita ein und gehen zum Schulfrühstück. Kurz vor den Sommerferien wird der Abschied von der Kita gefeiert und die Kinder tragen mit Stolz ihre Schultüte und ihr Portfolio nach Hause.

 

 

Beteiligung von Kindern - Partizipation

Partizipation heißt Beteiligung und ist ein selbstverständliches Recht von Kindern. Kinder haben ihre eigenen Gedanken, ihre eigene Deutung der Welt. Sie können eigene Entscheidungen treffen und Lösungen finden.

Kinder entwickeln Einfühlungsvermögen und Selbstbewusstsein, Mut und Zuversicht, wenn sie eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Zusammenlebens in ihrer Kita haben. Sie werden gehört, ernst genommen und sie sind bereit Verantwortung zu übernehmen. Sie erfahren, dass ihr Handeln eine Wirkung hat und dass sie Rechte und Beachtung einfordern dürfen.


In unserer Kita:...

  • reden wir gemeinsam über die Regeln,
  • sorgen alle gemeinsam dafür, dass sie eingehalten werden
  • entscheiden sich die Kinder dafür ob sie eine Aufgabe für die Gruppe übernehmen wollen (Tischdienst/Blumen versorgen/Pate sein...)
  • bestimmen Kinder über die Gestaltung von Räumen /Spielbereichen mit
  • gibt es eine Wunschliste für das Mittagessen
  • portionieren die Kinder ihr Essen selbstständig
  • wählen Kinder ihre Aktivitäten und Spielfreunde selbst aus
  • entscheiden Kinder mit, was wir zum gemeinsamen Frühstück einkaufen
  • gestalten die Kinder den Morgenkreis aktiv mit, sie bringen ihre Ideen, ihre Gesprächsbeiträge, ihre Fragen und Wünsche ein
  • planen die Kinder Projekte, Feste, Ausflüge mit uns gemeinsam

 

Unsere gelebte Alltagsdemokratie in der Einrichtung ist ein ideales Lern- und Übungsfeld für folgende Kompetenzen:

  • Die eigenen Vorstellungen, Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche erkennen, äußern und vertreten
  • Im Gespräch mit anderen die Gesprächsregeln kennen und anwenden
  • Eine eigene Entscheidung treffen können
  • Konflikte mit anderen fair austragen und eine Lösung finden
  • Kompromisse eingehen
  • Mehrheitsentscheidungen tolerieren
  • Konsequenzen und Enttäuschung aushalten können
  • Verantwortung übernehmen
  • Demokratiefähigkeit entwickeln

 

 

Beschwerdeverfahren

Die regelmäßig stattfindende Kinderbesprechung ist der Ort an dem die Kinder ihre Anliegen Meinungen, Wünsche und Beschwerden vorbringen können. Ein Foto im Gruppenraum zeigt den Tag der Kinderbesprechung an.
Wir kommen miteinander ins Gespräch was ein Kind oder mehrere Kinder beschäftigt, was sie gut finden und was sie kritisieren oder verändern wollen. Gemeinsam wird nach Lösungen für Probleme gesucht. Die Erzieher/innen haben hierbei die Rolle der Moderatorin, die Kinder sind aktiv. Lösungen werden zeitnah umgesetzt, Veränderungen werden auf ihre Wirksamkeit hin überprüft (Reflexion mit den Kindern).

Alle Anliegen der Kinder werden im Kinderbesprechungsbuch dokumentiert; Kinder malen und Erzieherinnen schreiben dazu. In diesem Besprechungsbuch werden auch innerhalb der Woche Anliegen der Kinder gesammelt und festgehalten, damit sie thematisiert werden können.

 

 

Kindeswohl und Kinderschutz

"Jedes Kind hat das Recht auf Schutz sowie auf Förderung seiner Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Bei allen Maßnahmen, die das Kind betreffen, ist das Wohl des Kindes ein wesentlich zu berücksichtigender Gesichtspunkt. Der Wille des Kindes ist in allen Angelegenheiten die es betreffen, entsprechend seinem Alter und seiner Reife im Einklang mit den geltenden Verfahrensvorschriften angemessen zu berücksichtigen....."
Art. 4, Hessische Verfassung

Der Schutz von Kindern vor seelischer, geistiger und körperlicher Vernachlässigung, vor Misshandlung, Missbrauch Gefährdungen und Gewalt zu schützen obliegt der Nation, dem Land und den Städten und Gemeinden und ist als Auftrag an die Kinder- und Jugendhilfe gesetzlich verankert §1, Abs. 3, Nr. 3 Sozialgesetzbuch VIII.

Das Kindeswohl gilt es zu schützen und dies betrifft in besonderem Maß die Träger und pädagogischen Fachkräfte von Bildungseinrichtungen für Kinder. Die Einfügung des §8a im SGB VIII bestimmt, dass pädagogische Fachkräfte ein geeignetes Verfahren einleiten müssen wenn sie Anhaltspunkte dafür sehen, dass das Kindeswohl gefährdet ist.

Die Form und das Ausmaß von Gefährdungslagen können sehr unterschiedlich sein: Auf Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit muss anders reagiert werden als auf Defizite in der Beziehung oder Pflege.

In unserer Einrichtung stellen wir die Wahrnehmung des Schutzauftrages sicher in dem wir uns der fachlichen Aufgabe und Verantwortung stellen und einen Verfahrensablauf einhalten. Dieser beinhaltet:

  • Die Entwicklung eines präventiven Schutzkonzeptes für unsere Kindertageseinrichtung
  • Die Einschätzung von Gefährdungssituationen und deren Dokumentation
  • Die Hinzuziehung einer insoweit erfahrenen Fachkraft
  • Die Beteiligung der Erziehungsberechtigten, Beratung, Unterstützung und Hilfepläne
  • Die Inanspruchnahme von fachlicher Hilfe durch Beratungsstellen/Jugendamt
  • Mitteilung an das Jugendamt

 

Die wesentliche Herausforderung in der Wahrnehmung des Schutzauftrags besteht darin die Entwicklungsbedarfe des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen und eine bestmögliche Veränderung zu erreichen.

 

 

Erziehungspartnerschaft mit Eltern

"Eine vertrauensvolles Aufeinander zu gehen und eine respektvolle Haltung ist die Basis für eine gute Erziehungspartnerschaft"

In unserem Auftrag: "Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes" bilden wir eine Gemeinschaft mit den Eltern. Eltern sind als "Experten" für ihr Kind unsere kompetenten Partner. Das Wohl des Kindes steht dabei im Vordergrund.

Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Eltern und schätzen deshalb die familiäre Atmosphäre unseres kleinen Kindergartens die ein Vertrauensverhältnis zu allen Eltern und weiteren Bezugspersonen der Kinder ermöglicht.

Wichtige Elemente unserer Elternarbeit sind:

  • das Aufnahmegespräch
  • regelmäßige Gruppen- und Themen Elternabende
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • Elternsprecher/innen
  • Beschwerdeverfahren für Eltern
  • Tür- und Angelgespräche
  • Hospitation in der Kita
  • Infowand für Eltern
  • Elternumfrage zur Qualitätssicherung
  • Homepage/aktuelle Beiträge aus dem Kita-Alltag
  • Transparenz der pädagogischen Arbeit
  • Elternnachmittage
  • Feste und Feiern
  • Elternmitarbeit z.B. in Projekten, bei der Gartenaktion, bei Ausflügen

 

Weitere Informationen zur Erziehungspartnerschaft mit Eltern sind in der Broschüre "Kreuz und Quer durch die Kita" zu finden.

 

 

 Wir als Team

Wir arbeiten im Team zusammen. Wir schätzen die Stärken jeder Mitarbeiter/in, wir begegnen uns mit Akzeptanz, Respekt, Vertrauen und Interesse. Wir bemühen uns um eine positive Lebenseinstellung, übernehmen Eigenverantwortung und respektieren Verschiedenheit, Individualität und unterschiedliche Kulturen. Unser gemeinsames Ziel ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle angenommen und wertgeschätzt fühlen.

Wir gestalten und pflegen unsere Teambeziehungen durch Reflektion sowie Kommunikations- und Konfliktbereitschaft. Dies geschieht in täglichen Absprachen, wöchentlichen Teamsitzungen sowie gemeinsamer Fortbildung und Supervision. Die gute Zusammenarbeit im Team ist elementare Voraussetzung zur Erreichung unserer Ziele, insbesondere die Umsetzung des Konzepts.

Fortbildungen, individuelle oder Teamfortbildungen zu pädagogisch relevanten Themen sind ein weiterer Baustein der Teamarbeit. Die erlernten Erkenntnisse und praktischen Anregungen bereichern die Zusammenarbeit.

Alle Mitarbeiterinnen nehmen einmal jährlich das Angebot eines Mitarbeitergesprächs mit dem Träger wahr. Dies ermöglicht Reflektion über die personale und berufliche Entwicklung und die Bedürfnisse, Freuden und Sorgen des beruflichen Alltags. Jede Mitarbeiterin bekommt ein Feedback zu ihrer Arbeit.

Der jährliche Betriebsausflug trägt zur Pflege der Beziehungen in lockerer entspannter Art wesentlich bei, die Geselligkeit und der Spaß stehen im Vordergrund.

 

 

Kooperation mit Grundschulen und anderen Bildungsorten

Abbildung 4: Kooperation mit Institutionen

 

 

Reflexion und Evaluation

Evaluation bedeutet für unsere Kindertageseinrichtung, dass wir Informationen über Kinder und ihre Familien, unsere pädagogische Arbeit in der Einrichtung, die Tätigkeit der Erzieherinnen, die Mitarbeiterzufriedenheit und alle anderen Bereiche, die zu unserer Einrichtung gehören, sammeln, analysieren und auswerten. Dazu gehören jährliche Mitarbeitergespräche und ein internes Audit der Kita.

In regelmäßigen Abständen wird eine Elternbefragung per Fragebogen durchgeführt.

Ziel ist, unsere Arbeit in der Kindertageseinrichtung für alle Beteiligten ständig zu verbessern.


kommende Termine

30 Jan
Salsation – Tanz Dich fit
Datum 30.01.2020 18:30 - 19:30

Das Tanzfitness-Programm Salsation™ Fitness ist ein Dance Work-out, welches funktionale Körperbewegungen mit Tanzschritten...

31 Jan
Frühstückstreff
Datum 31.01.2020 09:30 - 11:30

Mütter und/oder Väter, Omas, Opas, Tanten etc. treffen sich, mit oder ohne Kinder, zum gemeinsamen Frühstück und Schwatz....

31 Jan
Baby-Eltern-Kurs (ab 6 Wochen) - Block I
Datum 31.01.2020 09:30 - 11:00

Der Baby-Eltern-Kurs begleitet die ganze Familie auf ihrem neuen Lebensweg. Der Kurs hat beide im Blick: Sowohl Ihr Baby...

2 Feb
Familienfrühstück
Datum 02.02.2020 09:00 - 11:00

Sie möchten als Familie samstags oder sonntags in entspannter und einladender Atmosphäre frühstücken?

Dann heißen wir Sie...